Kapitel 6
Gokus erste Hitze

Als Goku eines Morgends erwachte, fühlte er sich anders als sonst. Vor allem war ihm ziemlich warm.
"Morgen, Goku. Du hast letzte Nacht ziemlich unruhig geschlafen und immer die Decke mit den Füßen weggekickt. Zwei mal bin ich aufgestanden und habe dich wieder zugedeckt. Ist alles in Ordnung mit Dir?" fragte Sensei Iruka.
"Es geht schon. Ich bin nur noch etwas müde."
"Ich mach uns gleich etwas zu essen. Dann gehts Dir gleich besser."
"Nein danke, Sensei. Ich habe keinen Hunger."
Iruka wandte sich herum.
"Keinen Appetit? Du? Ein Sayajin? Ich glaube, mit Dir stimmt wirklich etwas nicht."
Er befühlte Gokus Stirn.
"Ziemlich warm. Vielleicht sollten wir Fieber messen."
"Das nützt doch nichts. Wir Sayajins haben eh eine höhere Körpertemperatur. Ich fühl mich auch soweit okay. -Vielleicht bringt ein kleiner Spaziergang meinen Appetit zurück."

Goku schlug den Weg in die Wälder nahe dem Fluss ein und versuchte mit Training auf andere Gedanken zu kommen. Danach aber war ihm noch wärmer.
"Mist! Ich brauch ne Abkühlung!"
Er suchte eine ruhige Stelle am Fluss auf, warf seine Kleider ab und ließ sich auf einem flachen Felsen im Strom nieder.
"Ja, schon besser."
Schweigend blieb er reglos sitzen und schloss die Augen.

Eine Kinderstimme riß ihn wieder aus seinen Gedanken.
"He, Son-goku! Ist das ein neues Training von Dir?"
Die Stimme gehörte Konohamaru. Er stand mit seinen Freunden am anderen Ufer des Flusses.
"Ach, ihr seids. Uhmm.... kann man so nennen. Es dient zur Abhärtung."
"Cool!" rief der Junge mit dem langen Schal, den er auch im Sommer niemals ablegte und dessen Ende stets hinter ihm über den Boden schleifte.
"Und was macht ihr drei gerade?" fragte Goku.
"Wir müssen ein entlaufenes Ferkel finden, das einem der Bauern abgehauen ist. Mal wieder so ne öde Mission!" antwortete Konohamaru missmutig.
"Mit solchen Dingen haben wir auch angefangen. Nur Geduld, sammelt erst einmal Erfahrungen."
"Wenn Du meinst, Goku..."

Udon, der den Boden am Ufer abgesucht hatte, winkte plötzlich aufgeregt.
"Hey, Konohamaru! Hier sind Ferkelspuren! Es ist in die Richtung gelaufen!"
"Alles klar-bis bald, Goku!"
"Bis bald, Freunde!"
Goku sah den jungen Shinobi nach. Jedenfalls werden die sich nicht mit solch etwas herumplagen wie ich gerade, dachte er. Vegeta hatte ja erklärt, das die Hitze eine typische Sayajin-Sache wäre.

Irgendwann wurde es ihm zu dumm nur im Wasser herumzusitzen und Goku machte sich auf den Rückweg ins Dorf. Ziellos durchstreifte er die Straßen, als er Choji und Shikamaru begegnete. Der füllige Shinobi mit der üppigen Mähne, die Goku etwas an seinen Bruder Raditz erinnerte, kam dem Sayajin winkend entgegen.
"Hallo, Son-Goku! Wir treffen uns heute abend wieder bei Yakinikus Grill! Hast Du Lust zu kommen? Wir könnten wieder ein Wettessen veranstalten! Diesmal schlage ich dich sicher!" rief Choji und kam auf Goku zugelaufen. Der Sayajin lächelte. Er erinerte sich noch gut daran, wie die zwei letzten Wettessen ausgegangen waren. Son-Goku hatte ihn jedes Mal haushoch geschlagen und der arme Choji war im Krankenhaus gelandet mit einer riesen Magenverstimmung. Gokus unerschöpflicher Appetit war den Ninjas immer noch ein Rätsel. Wie konnte er solche Mengen vertilgen und wurde nicht so rund wie Choji? Und den Magen verdarb er sich auch nie.
"Sehr gerne Choji, doch heute gehts leider nicht."
"Was ist mit Dir? Bist Du krank? Du schlägst doch sonst nie eine Einladung von uns aus. " Der rundliche Ninja musterte seinen Freund. "Du siehst in der Tat ein wenig angegriffen aus. Und Du schwitzt. Hast Du Fieber?"
"Neinnein, es geht schon. Ich muss nur was wichtiges ...erledigen."
"In Ordnung. Aber das nächste mal kommst Du wieder mit."
"Heh, bestimmt, Kumpel." grinste Goku und sah ihm nach, wie er wieder zu Shikamaru zurücklief.
Nervös wischte sich der Sayajin über die Stirn. Die letzten zwei Tage war sein Appetit immer weniger geworden. Er aß nun kaum noch etwas und konnte niemals lange an einem Ort bleiben. Goku fühlte sich gerade, als ob er auf der Suche nach etwas war.
"Mist, gerade jetzt ist Vegeta auf einer Mission! Wie soll ich ihm jetzt bloß sagen, das genau diese Symptome beginnen, von denen er gesprochen hat."
Doch dann fiel ihm etwas ein. Sensei Kakashis Nin-Ken Pakkun. Er könnte Vegeta eine Botschaft überbringen. Mit seiner feinen Nase würde er rasch die Spur des Teams finden, mit dem der Sayajinprinz gerade unterwegs war. Goku eilte zurück in Sensei Irukas Apartment, suchte einen Stift und ein kleines Blatt Papier und schrieb hastig ein paar Zeilen. Dann rollte er das Blatt zusammen und versiegelte es.

Goku fand Kakashi in seinem Appartment vor, der silberhharige Jo-Nin hatte seine Nase wieder einmal im neusten Flirt-Paradies.
"Pakkun soll für Vegeta eine wichtige Nachricht überbringen?"
"Ja, Sensei. Es ist wirklich wichtig."
"In Ordnung.-Hm...Du siehst irgendwie angeschlagen aus. Warst Du schon beim Arzt?"
"Ein Arzt hilft da nicht viel. Das ist eine Sayajin-Sache. Deswegen muss ich Vegeta verständigen."
"Ich verstehe. "
Der silberhaarige Ninja beschwor seinen vertrauten Geist.
"Diese Nachricht ist für Vegeta. Und nur für Vegeta persönlich!" schärfte Goku ihm ein.
"Verstanden." nickte der Mops, während Kakashi die Nachricht in einem speziellen Fach seines Halsbandes verstaute.
"Okay, Son-Goku. Ich werde mich beeilen."
"Danke, Pakkun."
Und der Nin-Ken machte sich auf den Weg.
"Brauchst Du wirklich keine Hilfe?" fragte Kakashi noch einmal, als Goku sich zum Gehen wandte.
"Nein, Sensei. Das ist eine Sache die nur Sayajins betrifft."
"Oh, aha..."
"Machen sie sich keine Sorgen, Sensei. Und vielen Dank, das sie Pakkun losgeschickt haben."
"Keine Ursache."
Kakashi blickte seinem Schüler mit gemischten Gefühlen nach.
"Vielleicht sollte ich mit Vegeta mal ein paar Takte reden, wenn er wieder da ist. Wehe, wenn der Kerl wichtige Informationen über seine Speizes verschweigt.." murmelte er.

Dank seines hervorragenden Geruchssins fand Pakkun schnell die Spur von Vegetas Team und erreichte gegen Abend den Standort des Teams.
"Vegeta! Da ist Pakkun!" rief einer der Shinobi.
"Ich habe eine wichtige Nachricht für Vegeta von Son-Goku!" sprach der Mops und setzte sich vor dem Sayajin nieder. "Links, unter dem Halsband."
Vegeta entnahm die Nachricht und löste das Siegel. Dann las er die Nachricht und sein Blick wurde noch ernster als er es schon war.
"Es geht also los...ich muss sofort zurück nach Konohagakure! Teamleiter Tagato, sie und ihre Leute müssen ohne mich weitermachen! Das hier verlangt keinen Aufschub!"
"In Ordnung, Vegeta." nickte der leitende Jo-Nin.
Der Sayajinprinz schloss sich Pakkun an.
"Was ist eigentlich mit Son-Goku los? Er wirkte irgendwie krank."
"Er ist nicht krank. Er kommt nur in seine erste Hitze."
"Hä?"
"Eine Sache zwischen uns Sayajins. Auf jeden Fall muss ich jetzt bei ihm sein und ein Auge auf ihn haben!"
"Ist das etwa wie wenn einer von uns-"
"Genau das, Schnüffelnase."
Schweigend eilten beide durch die Baumwipfel in die einsetzende Dunkelheit.

Ein neuer Tag brach an. Goku hatte die Nacht in den Wäldern verbracht, voller Unruhe und mit nur wenig Schlaf. Seltsame, ihm unheimliche Träume hatten ihn heimgesucht. Träume, die er nicht verstand. Er wolle zurück ins Dorf, doch irgedetwas in seinem Inneren hielt ihn davon ab, es zu tun. Denn er fürchtete, das dann etwas schlimmes passieren würde. Aber was? Nein, er wollte hier in den Wäldern auf Vegeta warten.

Naruto machte sich ebenfalls Gedanken um ihren brüderlichen Freund, als ihr Iruka und Choji erzählt hatten, das er sich zur Zeit etwas seltsam verhielt. Deshalb hatte sie beschlossen, ihn suchen zu gehen. Sie wollte nicht, das noch einmal das geschah, was mit Sasuke passiert war. Doch Goku hatte keinen Grund, wegzulaufen. Aber er war ihr großer Bruder und sie wollte ihn nicht alleine lassen, wenn es ihm nicht gut ging.

Als Naruto hinter einer Hausecke hervorkam, entdeckte sie Sensei Ebisu, der Konohamaru und seinen Kammeraden eine Standpauke hielt.
"Konohamaru! Ihr solltet doch das Ferkel von Bauer Takashiru finden und zurückbringen!"
"Das haben wir doch, Meister Ebisu! Hier ist es!" erklärte Udon und wies auf das zappelnde und quiekende Ferkel, das Konohamaru in den Armen hielt.
Der Shinobi mit der dunklen Brille seufzte.
"Das ist ein Ferkel, ja-aber von einem Wildschwein! Ein Frischling! Ihr habt ein Wildtier gefangen! Ich denke, Ihr habt auf der Schule den Unterschied zwischen Haus-und Wildschweinen gelernt!-Ihr bringt es jetzt sofort zurück in den Wald!"
"Äh, ich glaube, das erübrigt sich." sagte Naruto und wies in eine Seitengasse. Dort stand ein großes Wildschwein und seinem Verhalten nach schien es ziemlich üble Laune zu haben!
"Oh nein!" rief Konohamaru erschrocken und ließ den Frischling los, der auf das erwachsene Tier, offensichtlich die Mutter, zurannte.
"Na großartig! Und wie kriegen wir das Biest jetzt wieder aus dem Dorf?" stöhnte Ebisu.
"Ich mach das schon!" rief Naruto und sprang den Wildschweinen in den Weg. "Hey, Ihr beiden! Wetten, das ihr mich nicht kriegt?"
Frech wackelte sie mit ihrem Hinterteil und als sie noch grinsend ihr Kleid lüftete, bekam Ebisu wieder eine Nasenblut-Attacke.
"Mann, ist das peinlich!" stöhnte Moegi."Schon ein der Anblick eines Höschens haut ihn um!"
"Na ja...in dem Höschen steckt ja auch noch jemand drin." meinte Udon.

Bei den Wildschweinen erzielte es jedenfalls die gewünschte Wirkung. Die Tiere heften sich sofort wild quiekend an Narutos Fersen, welche grinsend losrannte. So war es kein Problem, sie in die Wälder zu locken.
"Hihi, wie in alten Zeiten!" kicherte Naruto, als sie auf einem Ast saß und die Beine baumeln ließ. Unter ihr hatten die Wildschweine es aufgegeben, Naruto zu erwischen und trollten sich.
"Seht ihr? Ich habs euch gesagt, ihr kriegt mich nicht! Auch wenn ich jetzt keine Jutsus ausführen kann!"
Frech streckte sie ihre Zunge heraus.
Naruto wartete noch eine Weile, dann kletterte sie von ihrem Baum herunter und sah sich um.
"Goku....wo steckst Du bloß? Und was ist mit Dir los? Mach bloß keine Dummheiten!"
Im Gedanken streifte Uzumaki durch den Wald und entfernte sich immer weiter vom Dorf.
Plötzlich entdeckte sie etwas. Eine Kuhle im Gras zwischen den Wurzeln eines alten Baumes. Neugierig untersuchte sie die Vertiefung.
"Da hat ein Mensch geschlafen, kein Zweifel. Das Gras ist schon wieder halb aufgerichtet, also ist es schon einige Stunden her, das derjenige den Platz verlassen hat. Ob das Goku war?"
Dank Kyuubi war Narutos Geruchssin feiner ausgeprägt als der eines normalen Menschen. Sie ließ sich auf alle Viere nieder und schnupperte.
"Urrnnch! Ja, das ist Gokus Witterung! Aber warum ist die so komisch? Sie ist anders als sonst."
Naruto suchte weiter nach Spuren-und fand sie. Und überall hing ein schwacher Hauch dieser seltsamen Witterung in der Luft. Sie fühlte, wie Kyuubi in seinem Gefängnis unruhig zu werden begann.
"Ihm scheint dieser Geruch unangenehm zu sein. Aber ich finde, er ähnelt dem Moschusparfüm, das Anko manchmal aufträgt."
Ein platschendes Geräusch riss Naruto aus ihren Gedanken.
"Da ist jemand!"
Sie eilte in die Richtung, aus der sie das Geräusch vernommen hatte. Bald konnte sie eine blaue Wasserfläche in der Sonne schimmern sehen.
"Hier war ich noch nie."
Vom schützenden Blätterdach eines Baumes verborgen, ließ Naruto ihren Blick über die Wasserfläche schweifen.
"Da schwimmt einer!-Ja, und das ist Goku!-Ah, er will drüben ans Ufer. Ich werd ihn mal überraschen. Aber ich muss mein Chakra unterdrücken, sonst nimmt er mich gleich wahr!"
Lautlos huschte sie zur anderen Seite des Sees und hockte sich hinter einen Beerenstrauch nieder.
"Er kommt."

Als jedoch Goku aus dem Wasser stieg, stockte ihr der Atem. Sie hatte ihn früher schon oft völlig unbekleidet gesehen, doch jetzt sah sie ihn irgendwie mit anderen Augen. Vergessen war der Streich, den sie dem Sayajin eigentlich spielen wollte.
„Wow...ich hab wirklich einen gut gebauten großen Bruder-Hä?-Was ist bloß mit mir los? Warum will ich  unbedingt zu ihm und ihn überall berühren? Gut wir haben früher auf unserer Reise immer wieder mal miteinander gekuschelt, aber das war ja nichts besonderes. Wir haben uns eben gern. Aber jetzt ist es irgedetwas anders, das spüre ich...hey, na klar! Ich bin jetzt ein Mädchen.Und er ist ein Kerl. Und was für einer..."
Gleichzeitig passierte etwas merkwürdiges. Jedes Haar ihres buschigen Fuchsschwanzes sträubte sich und ließ ihn noch voluminöser aussehen. Gleichzeitig durchlief ihn in regelmäßigen Abständen ein Zittern. Bald darauf war Naruto von einer süßlichen Duftwolke umgeben.
"Was ist das jetzt? Kommt das etwa von mir? Und wie das riecht...oh mann, fast so wie Ankos Parfüm! Nur doller!"
Auch Goku hob plötzlich den Kopf und witterte.
"Das riecht wie...Naruto! Aber sie hat jetzt eine ganz andere Witterung...und die gefällt mir. Er wandte den Kopf in die Richtung, aus der die feine Duftspur kam. Ein tiefes Grollen entwich seiner Kehle und er stürmte los und in das Gebüsch hinein.
"Uaah! Goku! Ich bins nur!" quietschte Naruto erschrocken. Dann fiel ihr Blick zwischen seine Beine und ihr Gesicht lief puterrot an.
"Au weia! Was ist denn mit Gokus Ding auf einmal los? Das steht ja genauso wie damals, als...."
Naruto erinnerte sich noch genau, als es das erste Mal bei ihm passiert war. Es war während der zweijährigen Trainingsreise, Naruto war damals vierzehn gewesen.

Der Blonde hatte bemerkt, das Jiraiya in der Nacht oft heimlich aus dem Hotel schlich, wenn sie in einer größeren Stadt übernachteten. Meist waren er und Goku zu müde, um sich weiter darüber Gedanken zu machen. Doch eines Nachts war Naruto ihm aus Neugier gefolgt.
Das Ziel des kauzigen Eremiten war eine Kneipe. Eigentlich nichts besonderes, Naruto kannte es von früher, wenn er mit Jiraiya unterwegs war. In solch einem Etablissenment hatte sein Sensei einmal dessen ganzen Ersparnisse verjubelt. Was Naruto nur wunderte, waren die roten Lampions, die vor dem Eingang hingen.
Von einem Versteck aus beobachtete er heimlich, was sein Sensei so trieb. Zuerst fröhnte er einem guten Essen und danach reichlich dem Alkohol. Eine hochgewachsene Frau mit dunklen Haaren und einem geschminkten Gesicht tauchte immer wieder auf und bediente ihn.
Naruto wollte schon wieder gehen, da er langsam müde und es ihm langweilig wurde, als die Frau plötzlich begann, langsam und bedächtig, ihre Robe abzulegen. Jiraiyas Grinsen wurde immer breiter und Narutos Gesicht wurde knallrot, als die Robe ganz gefallen war. Denn die Fremde trug nichts darunter.
"Ach Du..." konnte Naruto nur noch schlucken. Solche wohlgerundeten Formen waren ihm noch nie ins Auge gefallen. Und dann noch gänzlich unbekleidet. Er hatte zwar früher mit Konohamaru oft beim Zeitungsverkäufer seine Nase in bestimmte Heftchen gesteckt, aber diese Frauen hatten wenigstens noch Unterwäsche angehabt, wenn auch recht knappe. Und im sexy Jutsu-Zustand war er auch jedes Mal ohne Kleider zu sehen. Doch das hier war etwas anderes....
Alles in seinem Inneren schrie danach, die Flucht zu ergreifen, jedes Haar seines buschigen Schweifes stand seitlich ab und ließ ihn noch voluminöser aussehen, doch seine Beine wollten ihm nicht gehorchen. Er blieb in seiner kauernden Stellung und starrte weiter duch die kleine Ritze in der Trennwand.
Jiraiya war aufgestanden und taumelte leicht auf die Fremde zu. Naruto stockte der Atem, als die Fremde ihm ungeniert in Schritt fasste und zudrückte! Mann hatte ihm bereits von klein auf gelehrt, das es sehr unanständig war, vor allem in der Öffentlichkeit, mit seinen Händen dort hinzugehen.
Und diese Fremde erlaubte es sich einfach und Jiraiya machte es anscheinend nichts aus.
"Ugh, was macht die denn jetzt..."
Während der ganzen Zeit fiel kein Wort, nur das Rascheln von Stoff war zu in dem schummrig beleuchteten Zimmer zu hören, als die Frau sich an den Beinkleidern seines Senseis zu schaffen machte. Jiraiya ließ alles willig mit sich geschehen, seine Finger fuhren durch das lange dunkle Haar der Fremden.
Eine unangenehme Hitze breitete sich in Narutos Gesicht aus, als er sah, wie sein Sensei weiter entblättert wurde. Uzumaki hatte ihn und Goku schon oft genug in natura gesehen, aber hier war eine fremde Frau und er zeigte sich ihr einfach so? Vor allem weil Jiraiyas Männlichkeit aus Narutos Sicht unnatürlich abstand. Und jetzt machte sich die Fremde noch daran zu schaffen! Und er konnte alles sehen! Der in solchen Dingen noch unerfahrene Jugendliche vergaß fast zu atmen.
"Buärk!" würgte er so leise er nur konnte um sich nicht zu verraten. Er musste all seine Willenskraft aufbringen, um das Essen von heute abend bei sich zu behalten. Es war ekelerregend und dennoch konnte er sich nicht abwenden und die Flucht ergreifen. Dieser Reflex wollte auf einmal nicht mehr gehorchen. Es schien, als wären seine Beine auf den Dielenbrettern festgeklebt.
Jiraiya quittierte die Bemühungen seiner Partnerin mit leisem keuchen und Stöhnen.
"Oh ja...mach weiter...."
Naruto merkte, wie jene unangenehme Hitze langsam seinen ganzen Körper ergriff, sich bis in seine Beine erstreckte. Jiraiya hatte seine Finger noch immer in die kniende Fremde vor sich gekrallt und warf seinen Kopf keuchend hin und her.
Trotz der schwachen Beleuchtung konnte Uzumaki sehen, das das Gesicht seines Senseis immer mehr rot anlief.
"Verdammt, Du kleine...-nah!"
Der Ältere verkrampfte sich plötzlich, ein Zittern durchlief seinen Körper, er stieß sein Becken einmal vor-dann entspannte er sich wieder uns stieß einmal geräuschvoll die Luft aus.
Jetzt ließ die Frau auch von ihm ab, ließ sich auf ihre Fersen nieder. Ihr Gesicht schien mit etwas bespritzt zu sein, das sie sich mit geübten Fingerbewegungen abwischte. Mit ihrer Zunge begann sie dann genüsslich ihre Finger zu säubern.
"Die...die...die hat..."
Naruto war leichenblass geworden. Nun hielt ihn nichts mehr. Er presste die Hand vor den Mund und war wie der Blitz aus dem Flur und auf das Dach.

"Gute Qualität, was?" grinste Jiraiya.
"In der Tat, Weißhaar. Hast Du noch mehr davon?"
"So viel Du willst."
"Und? Willst Du mehr, Weisshaar?"
Als Antwort stieg Jiraiya aus seinen auf dem Boden liegenden Hosen und zog die vor ihm Hockende auf die Beine. Ein inniger Kuss folgte, dann mit einer schnellen Bewegung drehte er sie herum und legte seine Hände auf ihren Bauch.
"Ich hoffe, Du hast Vorkehrungen getroffen." hauchte Jiraiya seiner Partnerin ins Ohr.
"Natürlich. Das ist in unserem Hause Vorschrift. Wir wollen ja keinen unerwünschten Nachwuchs bekommen." säuselte die Frau. Sie spürte die bereits wieder steife Männlickeit ihres Freiers an ihrem wohlgeformten Hintern.
"Das wollte ich nur hören."
Mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung drang er in sie ein. Der Fremden entwich ein leiser Schrei, für einen Moment blieb ihr die Luft weg. Und dann ging es in dem kleine Separee rund...

So schnell er konnte, flüchtete sich Naruto vom Dach auf die Straße. Er schaffte es gerade noch in eine dunkle Seitengasse, dann gab sein Magen entgültig auf seinen Inhalt wieder von sich. DAS also trieb sein Seinsei in den Nächten. Es war einfach nur...ekelerregend gewesen. Keuchend lehnte er sich an die Hauswand und holte tief Luft. Er wusste, das er das was er gesehen hatte, nicht hätte sehen dürfen.
So schnell er konnte, kehrte er unbemerkt ins gemeinsame Hotel zurück. Goku hatte von alledem nichts bemerkt. Dann beim Ausziehen der nächste Schock.
"Was soll denn die Beule in meinen Shorts?"
Vorsichtig weitete er etwas den Bund und linste hinein. Er musste sich sehr zusammennehmen, um nicht erschrocken aufzuschreien.
"Scheiße! Mein Ding sieht jetzt aus wie das vom kauzigen Eremiten vorhin! Was mach ich nur? Ist das etwa ansteckend?" dachte er verzweifelt. "Was soll ich jetzt machen?"
Er entschied sich, es mit einer Abkühlung zu versuchen, da ihm immer noch heiß war. Und er wollte den üblen Geschmack in seinem Mund loswerden. Also ließ er in die Wanne kaltes wasser laufen, setzte sich hinein und wartete zähneklappernd ab. Zum Glück schaffte das Wasser abhilfe.
Es war vier Uhr morgends, als er endlich ins Bett kam. Er kauerte sich wie ein Ball auf seiner Matraze zusammen und zog die Decke über sich.
Es war ihm mehr als peinlich gewesen und er hatte sich schrecklich geschämt Vor allem, weil er seinen Sensei in einer solch prekären Lage beobachtet hatte. Und sobald die Geschehnisse wieder sein Gedächtins heimsuchten, spürte er dieses unangenehme Ziehen in seinem Schritt. Es erregte ihn. Oh-wie er das hasste! Er war doch noch nicht bereit für so etwas.

Auch Jiraiya kehrte erst im ersten Morgengrauen von seinem nächtlichen Liebesabenteuer zurück.
Er hatte der Prostituierten und sich selbst ein Tuch in den Mund stecken müssen, damit sie und er nicht das ganze Etablissenment zusammenschrien, während er sie genommen hatte. Das war durchaus üblich, denn die Wände waren sehr oft dünn und hellhörig. Danach waren beide erschöpft eingeschlafen.
Bereits nach einer Stunde war Jiraiya wieder erwacht, hatte sich angekleidet und das Etablissenment verlassen. Die Einladung der Fremden zu einem gemeinsamen Bad hatte er dankend abgelehnt.

Zuerst wollte Naruto nicht mit Jiraiya darüber reden, auch nicht mit Goku, dem er bisher alles anvertraut hatte, doch der Sensei hatte bemerkt, das seinen Schüler etwas belastete. Nachts, wenn sie gemeinsam unter freiem Himmel übernachteten, konnte er beobachten, wie Naruto oft unruhig im Schlaf zuckte und leise wimmernde Laute von sich gab. Auch schob er manchmal mitten während einer Mahlzeit seine Schüssel beiseite und konnte nicht mehr weiteressen. Selbst bei seiner Lieblingsspeise. Als hätte ihm irgendetwas den Appetit verdorben.
"Kleiner, dich bedrückt doch etwas. Komm, sag es dem alten Jiraiya. Dann ist dir sicher leichter. Du kannst mit mir über alles reden."
"Echt über alles?"
Der Sanin nickte.
"Legst Du mich auch nicht übers Knie?"
Jiraiya brach in herzliches Gelächter aus und ruffelte durch den blonden Schopf seines Schülers.
"Aus dem Alter bist Du ja wohl raus, oder?"
"Heh..heh...ja, denke auch..."
Und so gestand ihm Naruto was er in jener Nacht beobachtet hatte und dann Jiraiya inständig um Verzeihung gebeten. Der Sanin war tomatenrot im Gesicht angelaufen.
"Dann hab ich mich also doch nicht getäuscht. Ich hatte zuerst das Gefühl, beobachtet zu werden, hab das aber auf den Alkohol geschoben. Junge, solche Sachen sind doch noch nichts für dich! Du bist in solchen Dingen noch nicht richtig aufgeklärt. Aber wie es scheint, fängt es langsam bei Dir an. Du kommst jetzt in das Alter, wo wir anfangen sollten, euch richtig aufzuklären. Du bist kein Kind mehr-aber auch noch kein Erwachsener. Doch deine Entwicklung dorthin wird jetzt rascher vorangehen, je älter Du wirst."
"Heißt das, das kann mir jetzt öfters passieren?" schluckte Naruto.
"Sieh dich doch an. Du bist ganz schön in die Höhe geschossen in den letzten Monaten. Wir mussten Dir und Goku sogar neue Kleider besorgen, deine Alten haben Dir nicht mehr gepasst."
"Ph, das war aber auch wegen unserem harten Training! Am Ende waren nur noch Fetzen übrig!" brummte Naruto.
"Wie dem auch sei. Dein Körper fängt an, verschiedene Funktionen zu aktivieren, die bisher nicht richtig entwickelt waren. Vor allem die, die deine Fortpflanzung betreffen."
"Äääh?"
"Oh je.. ich wusste das das kommen würde.Bei der Grundkenntnisvermittlung in der Schule hast Du wohl wieder geschlafen!" stöhnte Jiraiya. "Naruto! Es ist sehr wichtig, das Du weißt, was in deinem Körper vorgeht und welche Entwicklung Du durchmachst, bis Du erwachsen bist!"
"Ich hab das meiste vom Unterricht damals wieder vergessen. Vor allem die langweiligen Sachen."
"Also fangen wir ganz von vorne an.-Mmmhhh.....Fortpflanzung...weißt Du eigentlich, wie neues Leben entsteht? Also wo die Babies herkommen?"
"Na klar. So blöd bin ich auch nicht, das ich null Ahnung hätte. Frauen kriegen Babys. Sie wachsen in ihnen heran."
"Und?"hakte Jiraiya nach.
"Nichts weiter. Irgendwie fangen sie halt an zu wachsen und kommen dann auf die Welt." meinte Naruto achselzuckend.
"Aha. Und hast Du dich nicht gefragt, wieso es zwei Geschlechter auf dieser Welt gibt? Und warum z.B. Du anders aussiehst als Sakura oder ein anderes Mädchen?"
Naruto überlegte.
"Darüber hab ich noch gar nicht richtig nachgedacht. Hat mich auch nie interessiert. "
Jiraiya seufzte und zog seine Hand über sein Gesicht. Dieser Bengel. So richtig naiv. Genau wie der Andere. Aber Jutus lernen, das konnten sie. Und das war auch das Einzige, was die beiden richtig interessierte.
"Also hast Du keinerlei Ahnung über den Entstehungsprozess. Na gut. Damit es Nachwuchs gibt, sind nämlich immer zwei vonnöten. Eine Frau UND ein Mann...."
"Echt?-Hey, darüber hab ich mal was in deinem Flirtparadies gelesen, aber das war so langweilig, das ich nicht weitergelesen hab. Die haben dauernd so komische Sachen gesagt."
Jiraiya zog eine beleidigte Schnute. Der Junge hatte wirklich keine Ahnung von Romantik und Flirts.
"Sensei, mir fällt da was ein. Was mich wundert ist, warum bist Du und seit einiger Zeit auch Naruto immer wieder so wild darauf, den Frauen beim Baden zuzugucken? Also ich find das nicht interessant." meldete sich plötzlich Goku zu Wort.
Der Eremit und Naruto starrten den Sayajin wortlos an und erröteten.
"Nun, ääh...das ist ...das hat auch mit der ganzen Sache zu tun, die ich euch begreiflich machen will. Es gehört zur Natur eines jeden Lebewesens, das es sich zum anderen Geschlecht irgendwann hingezogen fühlt. Wenn das nicht so wäre, würden alle Lebewesen aussterben, es gäbe keine Nachkommen mehr."
"Auuu, das hört sich komplizert an..." murmelte Goku und kratzte sich am Hinterkopf.
"Das werdet ihr schon noch begreifen. So komplizert ist das gar nicht. Mutter Natur hat das sehr weise eingerichtet.-Kommt mal her, ihr beiden. Es wird Zeit, das ihr mehr über dieses Thema erfahrt. Auch die harten Fakten."
So begann also Jiraiyas Aufklärungsunterricht.

"Babys werden also gemacht? Die fangen also nicht irgendwann im Bauch der Mutter an zu wachsen?"wunderte sich Naruto.
"Und sie macht auch kein spezielles Jutsu?" fragte Goku.
"Woher hast Du denn das?"
"Hat mir mal Udon erzählt. "
"Haha, Goku, das ist ein Märchen."
"Ein Glück, das die nicht noch glauben, Babies wachsen auf Seerosenblättern und Gama bringt sie zu den Familien." dachte Jiraiya. Er erinnerte sich noch daran, das seine Mutter ihm dieses Märchen von der großen, weißen Kröte, die die Kinder bringt, erzählt hatte, wenn er sie gefragt hatte, woher er gekommen war.
"Und..wie macht man jetzt ein Baby?" wollte Naruto wissen.
"Das...ihr beiden, ist etwas komplizierter..." seufzte Jiraiya. Wie fing man bei solch einem pikanten Thema am besten an?

Also gab es von nun an jeden Tag auch ein bischen Aufklärungsunterricht, wenn sie Zeit hatten. Jiraiya versuchte auf die sanfte Art, den Heranwachsenden zu erklären, was da in seinem Körper vor sich ging. Dazu nahm er immer wieder auch einen seiner Romane zu hilfe. Aber meist konnte er im Gesicht seines blondhaarigen Schülers nur Ekel und Abscheu erkennen.
"Wenigstens ist er darin ein sauberer Junge. Das beruhigt mich etwas. Er hat also noch niemals..." dachte Jiraiya.
Son-Goku verstand gar nicht, warum die beiden so ein Aufhebens darum machten.
"Seltsam. Der Schwarzschopf ist ein Jahr älter und bei ihm ist noch gar nichts passiert? Ist wohl ein Spätzünder der Junge. Na, was nicht ist, kann ja noch werden..." dachte der Sannin.

"Schön und gut, was Du mir da damals erklärt hast, kauziger Eremit, aber was soll mir das jetzt nützen?"murmelte Naruto."Soll ich weglaufen...aber alles in mir sagt, bleib. Bleib und geh zu ihm."
Aber Goku kam ihr zuvor. Er legte einen Arm um ihre Tallie und zog sie mit einem Ruck zu sich.
"Hey! Was machst Du?"

Vegeta war inzwischen ins Dorf zurückgekehrt und hatte als Erstes Sensei Iruka aufgesucht.
"Goku? Den hab ich schon seit gestern nicht mehr gesehen."
"Das war zu erwarten." murmelte der Sayajin.
"Ich glaube, mit ihm stimmt etwas nicht." meinte Iruka.
"Kakarott ist nicht krank, er macht nur gerade eine wichtige körperliche Entwicklung durch, bei der ich ihn unterstützen muss. Ich werde mit Tsunade ein Wörtchen reden müssen."

Vegeta eilte zum Turmgebäude des Hokage, scheuchte das anwesende Shinobi -Team, das gerade Bericht erstattete, aus dem Büro Tsunades und schloß die Tür.
"Ich hoffe, Du hast eine gute Erklärung für das eben, Vegeta! Du kannst nicht einfach mitten in eine Besprechung platzen!" fauchte die Hokage.
"Es ist wichtig, Lady." brummte Vegeta. Sakura, die ebenfalls anwesend war, stellte sich hinter ihre Meisterin. Sie vertrat gerade Shizune, ein weiterer wichtiger Teil ihrer Ausbilung.
"Also, ich höre." brummte Tsunade und stütze ihren Kopf auf.
"Ich bin außerplanmäßig zurückgekehrt, weil Kakarott Hilfe braucht. Er hat mir eine Nachricht zukommen lassen und den Symptomen nach befindet er sich gerade in seiner ersten Hitze."
"Hitze?"
"Ja, das kommt bei uns Sayajins zwei-dreimal im Jahr vor. Und so wie ich das sehe, ist das Kakarotts Erste. Er ist jetzt achtzehn Jahre nicht wahr?"
Tsunade nickte.
"Er kommt jetzt in die Geschlechtsreife. Das ist bei allen Sayajins so. Eigentlich ist er vom Alter recht spät dran, um ehrlich zu sein."
"Geschlechtsreife?" Tsunade bekam ein ungutes Gefühl.
"Ist das etwa wie wenn ein Tier in die Brunft kommt?" fragte Sakura.
Vegeta nickte.
"Das ist das Tierische in uns Sayajins. Wir haben noch viel von unseren wilden Vorfahren. Ich wollte euch nur darauf vorbereiten. Ihr seid auch die Vorgesetzte der medizinischen Abteilung und solltet es wissen."
"Na großartig! Du hättest uns warnen sollen!"
"Ich muss Kakarott suchen. Er braucht einen erfahrenen Sayajin, der ihn durch die erste Hitze führt. Sonst könnte es Probleme geben."
"Was denn für Probleme? Bespringt er alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist?" schluckte Sakura.
"So extrem nun auch wieder nicht! Aber er ist auf der Suche nach einem potentiellen Partner. Und das könnten einige sein. Weibliche...und auch Männliche."
Du meinst doch nicht etwa-- Ich schicke sofort ein Team los!" rief Tsunade.
"Nein, das ist eine Sache zwischen uns Sayajins! Ich werde das alleine regeln!"
"Und Du kriegst das in den Griff?"
"Keiner kann das jetzt besser als ein Sayajin."
Tsunade seufzte.
"Na also gut. Dann sieh zu das Du ihn findest, bevor er noch über jemanden herfällt und ihn flachlegt!"
Sakura duckte sich fast hinter die Stuhllehne von Tsunades Sitzgelegenheit, damit niemand sah, wie ihr Gesicht rot anlief.
Und schon war Vegeta wieder verschwunden.
Der Jo-Nin des aus dem Büro gescheuchten Teams steckte seinen Kopf durch die Tür und fragte:"Können wir jetzt weitermachen oder sollen wir ein anderes mal wiederkommen?"
Tsundade seufzte und winkte dem Team, wieder einzutreten.

Vegeta stand auf der Spitze des Hokagegebäudes und ließ seinen Blick schweifen.
"Verdammt! Er hält seine Aura unterdrückt! Er verbirgt sich also! Das er das in seinem Zustand überhaupt noch kann...na, ich werde wohl zuerst seine Lieblingsplätze abklappern."

"He, drück mich nicht so!"
Uzumaki versuchte sich, als dem festen Griff zu befreien, jedoch ohne Erfolg. Goku vergrub seine Nase in ihrer Halsbeuge.
"Naruto? Sniff, seit wann riechst Du so gut?"
"Ich kann es Dir nicht sagen, das hat erst vorhin angefangen. Mein Schweif macht das."
"Auf jedenfalls macht es dich unwiderstehlich." hauchte Goku.
Uzumaki wurde noch röter um die Wangen. Auch sie fühlte sich immer mehr zu Gokus stattlicher Gestalt hingezogen.
"Genauso ist es mit...Dir..."
Und im nächsten Moment hatten sich ihre Lippen zu einem zaghaften Kuss berührt. Naruto war es als verschwimme der Wald rings um sie herum. Sie hatte nur noch Augen für ihren brüderlichen Freund. Aber es schien, als wäre da jetzt mehr.
Langsam gingen die Hände der Beiden auf Wanderschaft. Als Gokus Rechte sich unter ihr Oberteil schob, hielt sie ihn zurück.
"Warte! Nicht hier...falls uns jemand sieht..."murmelte sie.

Also zogen sich beide in das schützende Dickicht zurück. Willig ließ Naruto zu, das Goku ihr das Oberteil abstreifte, bei den restlichen Kleidern half sie ungeniert mit.

Und kurz darauf lagen beide eng umschlungen im Gras und ließen ihren Gefühlen freien Lauf.
"Chakra...niedrig halten..." murmelte Goku, während er sich mit seinen Lippen an ihrer Halsbeuge zu schaffen machte. Die Blonde nickte.
"Ich hab noch nie..." wisperte Naruto.
"Ich auch noch nicht. Nur mit Dir....damals.."
Naruto erinnerte sich noch, wie alles angefangen hatte.
Irgendwann hatten beide zuerst zaghaft und verschüchtert, dann mutiger probiert, erste sexuelle Erfahrungen zu sammeln, indem er und Goku sich langsam näherkamen. Es blieb dabei nur bei gegenseitigen Austauschen von Liebkosungen und anderen Zärtlichkeiten, an denen Beide mehr und mehr Gefallen fanden. Es gab ihnen ein Gefühl der Geborgenheit und Wärme.
Jiraiya meinte, das ginge in Ordnung, auf diese Weise war es üblich, das junge Leute erste Erfahrungen sammelten und es konnte ja nichts passieren.
Und wenn sich dann bei dem Blonden doch etwas regte, hatte Jiraiya den beiden erklärt, wie man am einfachsten Abhilfe schaffen konnte. Und Naruto fand es mehr als unangenehm, wenn dies passierte, weil seinem brüderlichen Freund das nie passiert war und er mit stoischer Gelassenheit dem Jüngeren zur Hand ging, wenn dieser es wünschte.
"Du hast uns sicher dabei beobachtet, Du notgeiler Eremit!" fauchte Naruto.
"Wo denkst Du denn hin! Das was zwischen euch läuft, ist ganz alleine eure Sache!" rief Jiraiya entrüstet.

Naruto erinnerte sich gerne an seine gemeinsamen Nächte mit Goku, wenn sie sich nähergekommen waren. Sie hatten sich sogar geküsst und Naruto fand es nicht mehr so eklig wie damals, als er und Sasuke zufällig mit ihren Lippen kollidiert waren, weil ein Mitschüler Uchia ungeschickt gerempelt hatte.
"Wenn ich so in dein Gesicht sehe, kleiner Bruder....weißt Du, das Du nicht mehr diesen spitzbübischen, schelmischen Blick wie früher hast?"
"Eh? Was meinst Du damit?"
"Deine Augen...wenn Du nicht gerade in Kampfstimmung oder hitzköpfig bist, haben sie einen sanften und lieben Blick. Vor allem, wenn Du lächelst. So als könntest Du kein Wässerchen trüben. Man könnte gar nicht meinen, das so etwas mächtiges und bösartiges wie der Neunschwänzige in Dir versiegelt ist." antwortete Goku und fuhr sachte mit seinen Fingern das sprialförmige Bannmal nach.
"Hnngh! Bitte nicht! Du weißt doch, das ich da empfindlich bin!-Soso, ich bin also liebenswert..dann pass mal auf!"
Und schon balgten sich beide spielerisch auf der Matraze, kitzelten sich gegenseitig, leises Kichern und Glucksen erfüllte den Raum.
Jiraiya, der das muntere Treiben heimlich beobachtete, seufzte.
"Genießt nur eure unbeschwerte Jugend, ihr beiden. Ihr werdet noch sehen, wie schnell daraus eine ernste Sache werden kann."

Jiraiya hatte Recht behalten. Dies hier schien nun wirklich eine ernste Sache zu werden.
"Wir werden es herausfinden..." seufzte der Sayajin.
"Ja...finden wir es heraus..."
Willig ließ sie die Liebkosungen ihres Partners über sich ergehen. Goku war einfach zu...und was sie hier taten...sie konnte es nicht beschreiben. Aber es fühlte sich gut an. Und es war eine neue Erfahrung.
Als Gokus Hände langsam zwischen ihre Beine glitten und einen bestimmten Punkt berührten, zuckte sie kurz zusammen.
"Du bist bereit." murmelte Goku mit heiserer Stimme. Er schob ihre Beine noch weiter auseinander, Naruto biss sich nervös auf die Unterlippe.
Dann ging alles sehr schnell. Die Blonde schrie erschrocken auf, als Goku ohne Vorwarnung mit einer geschmeidigen Bewegung in sie eindrang. Aus der Kehle des Sayajin drang ein tiefes Grollen.
Für einen Moment lagen beide wie erstarrt, um sich an das neue und ungewohnte Gefühl zu gewöhnen.

Zur selben Zeit zuckte Vegeta zusammen.
"Ein plötzlicher Chakra -Ausstoß! Jetzt ist er wieder weg. Könnte dies..." überlegte er. Dann entschied er sich, in die Richtung zu fliegen, aus welcher er das kurze Leuchtfeuer wahrgenommen hatte.

Trotz eines unbändigen Dranges bemühte Goku sich nicht zu fest in den zierlichen Körper unter sich zu stoßen. Naruto hatte ihre Hände in das Gras unter sich gekrallt und sah bei jedem Stoß Sterne. Der anfängliche Schmerz hatte sich in pure Lust verwandelt. Und jeglicher abstoßender Gedanke den er/sie früher darüber hatte, war verschwunden.
Gokus bepeltzer Affenschwanz hatte sich um ihren buschigen Fuchsschweif gewunden, der Lockduft beider Anhängsel hatte sich zu einem schweren Parfüm vermischt, das beide nur noch mehr antrieb.  
In weiter Ferne glaubte sie, die warnende Stimme Kyuubis zu hören, doch sie achtete nicht darauf.
>>Naruto! Nicht!! Lass es nicht zu!<<
Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Es trieb sie immer weiter-und über die Spitze. Zwei kurz hintereinander folgende Schreie druchdrangen die Stille.

Atemlos blieben Beide nebeneinander liegen. Es war genauso abgelaufen, wie Jiraiya es geschildert hatte. Nur hatte er es mehr aus der Sicht des männlichen Partners erklärt. Scheiße. Sie hatten es gemacht. Sie hatten es wirklich gemacht. Nur, warum schämten sie sich nicht deswegen?

Wenig später stand Naruto im flachen Wasser des Sees und beseitigte die Spuren ihres gemeinsamen Liebesspiels.
"Bitte glaub mir, das ist normal und passiert nur beim ersten Mal. Das weiß ich noch vom Unterricht damals im Krankenhaus." sagte Goku und trat hinter sie.
"Das hast Du behalten?"
"Ich kann es Dir beweisen."
"Du willst nochmal?" fragte Naruto, als die Hände des Sayajin wieder auf Wanderschaft gingen."Uah-scheint so."
"Ich könnte immer wieder..."
"Übertreibs bloß nicht!"
Und schon wurde die Blonde hochgehoben und Goku trug sie an das Ufer zurück.

"Es muss hier ganz in der Nähe sein..." murmelte Vegeta und hob die Nase in den Wind. Tatsächlich bekam er eine feine Spur eines schweren süsslichen Duftes in die Nase. Vegetas Schwanzfell sträubte sich.
"Kakarott...das ist eindeutig seine Witterung! Aber sie ist vermischt mit einer Anderen...Oh nein..hat er etwa schon einen Partner-"
Er hastete weiter, die Nase erhoben und die Ohren gespitzt.

Ein plötzlicher Schrei ließ Vegeta aufhorchen.
"Verdammt! Das klang wie..." er dachte den Satz nicht zu Ende, sondern sprintete in die Richtung, aus der er den Laut vernommen hatte.
"Kakarotts Duftspur wird stärker...und seine Hitze ist schon auf dem Höhepunkt!"
Zu seinem Entsetzen stieg ihm bald noch ein vertrauter Geruch in die Nase.
"Naruto! Oh nein, Kakarott wird doch nicht etwa...."
Bald wiesen auch sichtbare Spuren Vegeta den Weg. Rote Fellbüschel aus Narutos buschigem Schweif.
"Ich ahne übles..."
Ein Rascheln ließ ihn in Deckung gehen. Vorsichtig pirschte er sich noch näher heran. Kakarotts Duftmarken waren nun allgegenwärtig. Er hatte dieses Gebiet als Seines abgesteckt. Vegeta wusste, das er nun sehr vorsichtig sein musste. Ein Männchen in der Hitze, der bereits einen Partner hatte, konnte gefährlich werden.
Vorsichtig bog Vegeta einige Zweige zur Seite und erstarrte.
"Verdammt! Ich bin zu spät!" fluchte er.
Vor seinen Augen lagen Goku und Naruto eng umschlungen im Gras. Unbekleidet. Der Sayajin hielt seine Partnerin fest umklammert und schnurrte laut und zufrieden. Die Schwänze der beiden hatten sich ineinander verhakt.
Vegeta schluckte. Er musste eingreifen. Der Sayajin erhob sich und vermied diesmal nicht, leise zu sein. Sofort ruckte Gokus Kopf herum und der Sayajin stieß ein drohendes Knurren aus.
"Kakarott!" rief Vegeta streng. Das Liebespaar löste sich voneinander, Naruto erschrak und zog ihren buschigen Schweif schützend vor sich.
"Verschwinde! Sie gehört mir!" fauchte Goku und nahm eine drohende Haltung ein.
"Hey! Ich gehöre keinem!" rief Naruto beleidigt.
"Ich werde nicht gehen, Kakarott! Du bist in Hitze und brauchst einen erfahrenen Sayajin! Habt ihr beide etwa schon..."
"Zwei Mal..." gab Naruto kleinlaut zu.
"Auch das noch! Hat er Dir wehgetan?"
"Eigentlich nicht...."
"Und ihr habt natürlich nicht verhütet..."
"Oh mist! Ich wusste doch, das wir etwas vergessen haben!"
"Bist Du überhaupt aufgeklärt?"
"Hey, natürlich, Vegeta! Jiraiya hat mir alles erklärt, was so zwischen beiden Geschlechtern abläuft. Allerdings mehr für Jungs...."
Vegeta schnüffelte.
"Das gibt es doch gar nicht...ich rieche die Duftmarken von Kakarott...und auch von von Dir. Kyuubis Anhängsel produziert Lockstoffe! Kein Wunder, das ihr nicht voneinander lassen könnt! Dein Moschusduft hat die ganze Sache nur noch verschlimmert, Naruto."
"Oh mann, immer bin ich an allem Schuld, echt jetzt!" maulte Uzumaki.
Vegeta verdrehte die Augen.
"Na großartig! Kakarott, Du lässt jetzt die Finger von ihr! Zwei mal reichen für einen Menschen! Du bist ein Sayajin und wenn Du dich einmal nicht mehr zurückhalten kannst, könnte es ernsthafte Probleme geben!" sagte Vegeta ernst. Ein drohendes Knurren war die Antwort.
"Ich sagte schon, Naruto gehört mir!" grollte Goku.
"Die Hitze hat deinen Verstand benebelt! Es wird Zeit, das Dir ein erfahrener Sayajin zeigt, wos langgeht!-Naruto, lass uns alleine."
"Was?"
"Das war ein Befehl! Geh!"
"Och nee! Ich will aber wissen, was jetzt passiert!"
"Dummes Gör! Verschwinde, es kann gefährlich werden!"
Ein kleiner Engergiestrahl seitens des Prinzen half Naruto auf die Sprünge. Sie hechtete über einen umgestürzten Baumstamm und verschwand im Gebüsch.
Goku wollte ihr hinterher, doch Vegeta stürzte sich auf ihn. Es entstand ein verbissener Kampf, Goku transformierte in den Super-Sayajin Status, Vegeta folgte. Goku reagierte jetzt nur noch rein instinktiv, das wusste der Ältere. Schließlich schaffte er es, den Jüngeren am Boden festzunageln.
"Chakra-Fesseln!" knurrte der Prinz." Du hattest deinen Spaß! Jetzt bist Du dran. Wenn Du nicht selbst in den Geschmack kommst, genommen zu werden, wirst Du zu wild und übermütig! Man kann von Glück sagen, das Du deine kleine Freundin nicht ernsthaft verletzt hast!"
"Mach mich wieder los!" grollte Goku, seine türkisfarbenen Augen funkelten zornig.
"Erst wenn Du dich wieder abgeregt hast!" antwortete Vegeta und begann seine Kleider abzustreifen."Mal sehen, wie Dir das gefällt."
Vegeta kniete sich nieder und beugte sich über den Jüngeren. Langsam begann er mit seiner Zunge feuchte Bahnen vom Ohr über den Hals bis zu Kakarotts Brust zu ziehen. Das Knurren verstummte langsam und wurde zu einem Keuchen und Stöhnen.

Die beiden waren so mit sich beschäftigt, das sie nicht wussten, das ein paar saphirblaue Augen sie vom Blätterdach eines Baumes aus beobachteten.
"Wow...so geht das also..." murmelte Naruto."Vegeta kennt sich da wohl aus..."
Sie erinnerte sich daran wie ungestüm Goku gewesen war, als wüsste er nicht, was er zuerst machen sollte. Und so war schnell eines zum anderen gekommen und die Beiden hatten ihr Erstes Mal gehabt.
"Nnnhh...ich wäre jetzt am liebsten auch da unten.."
"NARUTO! VERSCHWINDE!!" brüllte plötzlich Vegeta von unten herauf. Der buschige, rote Fuchsschwanz war für ihn nicht zu übersehen gewesen.
"Mist! Wie hat er mich jetzt wieder entdeckt!" fluchte sie und wich einer weiteren Energiekugel aus.
"Dummes Gör! Du hast schon mehr als genug gesehen!" knurrte Vegeta und widmete sich wieder Son-Goku.
"Geeetah..." wimmerte er.
"Aha, jetzt gefällt es Dir?"
"Mach mich los, ich will auch..."
"Nicht so schnell, zuerst will ich meinen Spaß haben. Kami, wie lange habe ich darauf warten müssen..."
Der ältere Sayajin hielt sich nicht mit einem langen Vorspiel auf. Goku knurrte zuerst unwirsch, als er fühlte, wie sich zuerst ein und dann ein weiterer Finger in seine Öffnung schob, um diese zu weiten, doch dann wurden aus seinen wütenden Lauten immer mehr ein wohliges Keuchen. Und als nächstes erfuhr der Jüngere am eigenen Leib, was Naruto kurz vorher gespürt hatte, als er sie genommen hatte.
Naruto kauerte sich klein zusammen, als sie die immer lauter werdenden Lustlaute der beiden aus dem Dickicht hörte.
"Kami, was macht Vegeta nur mit Goku? Das man auch so laut werden kann..." hauchte sie und hielt sich die Ohren zu. Kyuubi kam immer noch nicht zur Ruhe. Was hatte dieser Fuchs nur? Oder ärgerte er sich, das er nur zusehen durfte?
"Mann, Kyuubi! Gib endlich Ruhe da drinnen! Du gehst mir langsam auf den Keks, echt jetzt!" seuftze Naruto und starrte auf das Siegel auf ihrem Bauch.

Während Vegeta und Goku einen Akt nach dem anderen vollzogen, hockte Naruto einsam am Seeufer, ihren buschigen Schweif um sich geschlungen. Sie vermisste Goku, wollte in seine Arme zurück. Aber warum nur auf einmal war dieses Bedürfnis so groß? Früher war es ihr egal gewesen.
"Mann! Wie oft treiben dies denn noch? Und ich muss hier blöd rumhocken!"
Endlich waren die Schreie, das Stöhnen und Keuchen verstummt. Vorsichtig schlich Naruto sich näher und entdeckte bald die beiden Sayajins, welche friedlich nebeneinander lagen und schliefen. Und Uzumaki konnte nicht anders, als sich neben Goku zu legen, der sie sofort in seine Arme zog und an sich drückte. Dabei begann er laut zu schnurren.
Es dämmerte bereits als Vegeta erwachte und Goku anstieß.
"Kakarott! Wir müssen zurück!"
"Uh..was? Schon so spät?"
Dann entdeckte der jüngere Sayajin Naruto in seinen Armen und er begann wieder zu schnurren.
"Tse, nun sieh Dir nur dieses Gör an!"
"Nenn Naruto doch nicht immer so! Ich auf jedenfall fand es schön mit ihr. Uh-wegen Dir, Vegeta, werd ich jetzt zwei Tage nicht richtig sitzen können! Musstest Du so wild sein?"
"Hehe, das ist eben die Art der Sayajins! Das Leben hier hat einen Weichling aus Dir gemacht!"
"Hat es nicht!"
"Mmmh...hey, was ist denn los?" murmelte Naruto uns setzte sich auf.
"Marsch ins Wasser! Dann holt ihr eure Sachen und zieht euch wieder an! Wir kehren ins Dorf zurück." erklärte Vegeta.
"Goku...sind wir jetzt noch Geschwister, nachdem was passiert ist?"
"Du bist und bleibst mein kleiner Bruder oder meine kleine Schwester. Hehe, aber so wies aussieht, sind wir jetzt auch ein Liebespaar."
"Oh mann!" brummte Vegeta.

Im Schein der untergehenden Sonne erreichten sie das Haupttor von Konoha.
"Vegeta..."
"Hrn?"
"Bitte sag Oma Tsunade und den anderen nichts. Ich krieg sonst sicher mächtig Ärger!" jammerte Naruto.
"In Ordnung." brummte der Sayajin. "Ich hoffe nur, deine Paarung mit Kakarott bleibt ohne Folgen.." dachte er sich. "Ihr geht jetzt nach Hause, ich muss noch kurz der Lady Bescheid sagen."
"Verrate bloß nichts!" zischte Goku.
"Keine Sorge, Kakarott. Ich will meinen Kopf behalten." grinste der ältere Sayajin.

Vegeta meldete sich bei Tsunade zurück.
"Und?"
"Alles in Ordnung. Ich habe Kakarott rechtzeitig gefunden und das Wichtigste wurde getan."
"Was meinst Du mit "das Wichtigste wurde getan?""
"Wenn Du es genauer wissen willst, ich habe ihm seine Unschuld genommen und ihn in das Erwachsenenstadium geleitet."
"Du hast mit ihm-"
"Lady, das ist unter Sayajins so üblich. Da können selbst eure Moralen nichts daran ändern."
"Nur gut, das er bereits über achzehn ist..." stöhnte sie und fuhr sich durch das Haar.
"Auch wenn er jünger gewesen wäre, hätte das nichts geändert. Normalerweise tritt die Geschlechtsreife bereits mit sechzehn ein. Kakarott ist da ein gewaltiger Spätzünder.
Vegeta hoffte nur, es nicht zu bereuen, das er Tsunade nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte.



Forstetzung folgt....

 

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