10. Son-Gokus Geheimnis


An die Rückkehr nach Konohagakure erinnerte sich Naruto nur noch schemenhaft. Son-Goku hatte sie auf den Armen getragen und geleitet von den anderen Shinobi waren sie durch die Wipfel der Bäume geflogen. Immer wieder waren ihr kurz Sakura auf Kuromaru und Tsume mit dem Bündel im Arm ins Blickfeld gekommen. Naruto fand es beruhigend, das die Beiden in der Nähe waren. Sie wusste Tsume würde den Kleinen mit ihrem Leben verteidigen, würde es jemand von Otogakure wagen, sie anzugreifen.
Unterwegs stießen auch Hana, ihre drei Wolfshunde und Akamaru dazu.
"Ich sehe es an deinem Gesicht, Mutter. Du hast den Kleinen bereits in dein Herz geschlossen." dachte die Tierärztin.

Im Krankenhaus, an dem bereits die nötigsten Reparaturen begonnen hatten, hatte sich sogleich Tsunade persönlich um Naruto und das Neugeborene gekümmert.
"Du hast ausgezeichnete Arbeit geleistet. Die inneren Verletzungen sind versiegelt, es besteht keine Gefahr mehr. Aber sie hat viel Blut verloren und darf noch nicht aufstehen. Wir brauchen eine Transfusion." erklärte die Hokage und Heilerin.
Sakura nickte und besorgte die entsprechenden Blutkonserven. Tsunade holte nun das schlafende Baby aus seinem Bettchen und legte es vorsichtig auf dem Behandlungstisch ab. Als sie das sich stetig ent-und zusammenringelnde Schwänzchen des Neugeborenen sah, musste sie lächeln.  Vorsichtig fuhr sie mit ihrem Zeigefinger über das seidig weiche Fell.
"Kami sei Dank. Keine Spur vom Neunschwänzigen. Kein rotes Chakra, keine Anomalien." seufzte sie leise, als sie ihre Untersuchung beendet hatte und holte eine weiche Stoffwindel. Diese bekam das Baby um.
Naruto, die auf einer Rolliege gebettet worden war, war vor Erschöpfung eingeschlafen. Nachdem Tsunade das Neugeborene in sein Bettchen zurückgelegt hatte, blieb sie eine Weile neben der Schlafenden stehen.
"Du bist eine tapfere kleine Mutter. Wie hast Du es nur geschafft, dein Kleines ganz alleine zur Welt zu bringen...mal sehen, wie Du dich um dein Baby kümmern wirst."
Sakuras Rückkehr riss sie aus ihren Gedanken. In ihrer Begleitung hatte sie Shizune.
"Ich möchte mir den Kleinen einmal ansehen. Ist alles in Ordnung mit ihm?"
"Ist es. Der Kleine ist gesund und kräftig."
"Erstaunlich. Es ist voll entwickelt. Und das nach nur sechs Monaten! -Pechschwarzes Haar, wie der Vater...oh, und sogar ein Schwänzchen hat er wie Son-Goku."
"Aber die Augen hat er von seiner Mutter." lächelte Sakura.

"Naruto!"
Sie schlug die Augen auf und stand auf einmal wieder vor der vergitterten Türe des Kyuubi Gefängnisses. Die blutroten Augen des Neunschwänzigen glühten in der Dunkelheit auf.
"Du hast dein Kind also zur Welt gebracht und ich bin wieder aus meinem tiefen Schlaf erwacht."
"Ja, ich habe es geschafft. Aber so etwas möchte ich nicht noch einmal durchmachen!"
"Ich habe es gespürt! Du hättest sterben können! Aber Kami sei Dank ist die Heilerin rechtzeitig gekommen und hat dich gerettet! Ich werde nun helfen, das deine Inneren Verletzungen schneller heilen."
"Kyuubi..."
"Hrrr?"
"Danke...das Du das Leben meines Kleinen geschont hast."
"Krr...schon gut. Aber wie schon gesagt, nocheinmal will ich das nicht mitmachen."
"Sag mal... kannst Du eigentlich keinen Nachwuchs bekommen?"
"Was soll die Frage! Ich bin ein Bijuu-Geist! Bijuu sind einmalig! Wir bekommen keinen Nachwuchs!" grollte der Fuchs.
"Schon gut, hab verstanden." murmelte Naruto und ließ den Eingesperrten mit seinen Gedanken alleine.

"Gut, wir sind hier fertig. Die Beiden können in ihr Krankenzimmer gebracht werden.-Und zwei Shinobi sollen vor der Tür Wache halten! Und auch draußen im Hof unter dem Fenster! Ich will kein Risiko eingehen!" bemerkte die Hokage unterdessen.
"Jawohl, Tsunade." nickte Shizune.
Son-Goku hatte im Wartezimmer geduldig ausgeharrt. Die anwesenden Freunde hatten ihm bereits gratuliert.
"Ich möchte gerne seine Patentante werden, Goku." bot Tsume an. "Ich hab ihn schon richtig in mein Herz geschlossen. Und Naruto war so tapfer. Sie hat es ganz alleine geschafft."
"Das wäre sehr nett von Dir, Tsume. Naruto wird sich sicher auch darüber freuen."
"Shikamaru möchte für Sensei Kurenais Kind die Patenschaft übernehmen." sagte Kiba. "Habt ihr eigentlich schon einen Namen für euren Sohn?"
"Uhh...wir sind noch nicht ganz sicher." meinte Goku und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Doch dann erinnerte er sich an ein wichtiges Ereignis und im nächsten Augenblick hatte er eine Entscheidung getroffen. Doch diese behielt er noch für sich.
„Goku, es ist unglaublich! Seit Mutter Naruto damals im Park kennengelernt hat, hat sie sich völlig verändert! Gut, sie ist immer noch aufbrausend und hitzköpfig, aber es kommt immer mehr auch eine sanftere Seite von ihr zum Vorschein! Vor allem, wenn sie zu Naruto spricht, wird auch ihre Stimme leiser und ruhiger. “
"Das ist wahr, Hana."
„Ich glaube, Karuto hat ihr Herz erwärmt. Sie hätte Orochimaru bestimmt in Stücke gerissen, wenn sie an ihn herangekommen wäre!“erklärte Kiba.
„War sie denn zu Dir als Kind nicht so sanft?“
„Doch, schon...aber auch streng. Doch so habe ich sie noch nie erlebt. Ich denke es tut ihr sicher gut, wenn sie sich mit um Karuto kümmert.“

Tsunade betrat das Wartezimmer.
"Wie sieht es aus?"
"Alles soweit in Ordnung. Ich hab sie und das Baby auf ihr Zimmer bringen lassen. Zwei Anbu werden immer vor der Tür Wache halten."
"Danke, Tsunade. Darf ich zu Ihr?"
"Natürlich. Sie ist zwar noch nicht aufgewacht, aber es wäre gut, wenn Du bei Ihr bist, wenn sie es tut."
Goku nickte.
"Äh, ich bräuchte jemand, der mir hilft, die ganzen Geschenke zu tragen." sagte er beim Anblick der unzähligen Pakete und Päckchen auf den Tischen und Stühlen.
"Ich helfe Dir. Dann kann ich den Kleinen auch endlich sehen. Naruto, Naruto....Du machst wirklich Sachen..." antwortete Sensei Iruka und seufzte.
"Natürlich, Sensei. Sie haben sich ja seit sie unterrichten immer um Naruto und mich gekümmert." nickte Goku.
Aber es waren so viele Pakete, das auch noch Kiba mithelfen musste.
"Leise...." flüsterte Iruka. Auf Zehenspitzen schlichen sie in das Krankenzimmer und legten vorsichtig die Pakete auf der Kommode und dem Boden daneben ab.
"Danke, Kiba."
Iruka war inzischen an das Bettchen getreten und sah hinein.
"Der Kleine ist wirklich allerliebst. Ich beglückwünsche euch beide."
"Jetzt bist Du quasi auch ein Onkel. Und Kakashi auch. Schade, das zwischen euch zwei nicht so etwas laufen kann." sagte Goku. Iruka errötete. Goku wusste über das Verhältnis zwischen dem Lehrer und dem Kopierninja bescheid, seit er die Beiden einmal spät abends in einer Seitengasse  bei einem Stelldichein erwischt hatte. Und ihm war die seltene Gelegenheit zuteil geworden, Kakashi einmal nur für ganz kurz ohne Maske zu sehen. Vor Naruto hielten sie es noch geheim, denn keiner wusste, wie Uzumaki darauf reagieren würde.

Ein leises Brummen ließ Beide aufsehen.
"Sie wacht auf." murmelte Iruka.
"Naruto..."rief Goku Uzumaki leise an.
Sie schlug langsam die Augen auf.
"Na, endlich wieder unter den Lebenden?"
"Goku....Sensei Iruka..."
Der Sayajin und Iruka standen neben dem Krankenbett. Im nächsten Moment ging die Tür auf und Sakura trat langsam ein.
"Naruto, schön, das Du wieder aufgewacht bist. Wie geht es Dir?"
"Ich fühl mich ziemlich erledigt-Wo ist mein Baby?"
"Keine Angst. Dein Kleiner ist hier. Es ist alles in Ordnung." beruhigte Sakura sie.
"Kami sei Dank!"
"Aber sag mal, wie hast Du es geschafft, den Kleinen ganz alleine auf die Welt zu bringen?"
"Ich..ich war nicht allein."
"WAS? Hat etwa Oro-"schluckte Iruka.
"Nein. Es war Sasuke..." murmelte Naruto und errötete.
"Sasuke?!" schluckte Sakura.
"Ja, er war ganz plötzlich da. Sagte, unsere Bindung hätte ihn hergeführt...er ist immer noch mein Freund...." zwei Tränen liefen Uzumakis Wangen hinunter. Goku fuhr ihr tröstend durch das Haar.
"Ich hab das Bewusstsein verloren. Und als ich wieder zu mir kam, war dieser miese...Orochimaru da und wollte mir mein Baby wegnehmen!"
"Dazu ist es nicht gekommen! Aber ich hätte ihm am liebsten das Genick gebrochen! Doch er ist mir entwischt!" knurrte Goku.
"Ich möchte meinen Kleinen sehen."
"Natürlich. Du hattest ja noch nicht mal richtig die Gelegenheit dazu."
Sakura holte das Neugeborene aus seinem Bettchen und legte es Naruto in die Arme.
"Ich kann es kaum glauben, Ihr beide seid jetzt eine richtige kleine Familie." seufzte Iruka.
"Tja, ziemlich früher Anfang, nicht?" seufzte Naruto.
"Ach was. Auf jeden Fall danke ich Dir, Naru, das Du das alles auf dich genommen hast." lächelte Goku und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Naruto? Draußen sind noch mehr von euren Kameraden. Ino, Choji Kotetsu, Izumo und all die Anderen. Sie wollen alle den Kleinen sehen."
"Ich kann Ihn mit nach draußen nehmen und herumzeigen. Naruto braucht noch viel Ruhe. Das geht doch, Sakura, oder?"
Die rosahaarige nickte. "Aber nicht zu lange."
"Klar." nickte Goku, ließ sich von Uzumaki das Baby geben und verließ mit seinem Sohn im Arm das Krankenzimmer.
"Iruka? Bleibst Du noch ein wenig bei Naruto? Ich muss Tsunade berichten."
"Aber sicher." nickte Shinobi.

"Das ist ja unglaublich! Sasuke als Geburtshelfer? Ich glaub es nicht!" murmelte Tsunade, als Sakura ihr berichtet hatte.
"Es schein, als verbinde doch noch etwas die Beiden. Auf irgend eine Weise."

Zur gleichen Zeit, im Wartezimmer...
"Alle anwesenden Shinobi waren hellauf begeistert.
"Shhh...nicht so laut, ihr weckt ihn noch auf!" zischte Kotetsu.
"Goku, das war wirklich ne reife Leistung. Vor allem weil Naruto eigentlich ja ein Kerl wie Du ist." meinte Genma.
Besonders Hinatas Augen leuchteten, als sie den Kleinen erblickte.
"Wie soll er denn heißen?" fragte Neji.
"Ja, genau. Habt ihr schon einen Namen?" wollte Choji wissen.
Nun fand es Goku an der Zeit, den Namen, den er für seinen Sohn bestimmt hatte, zu verraten.
"Wir werden ihn Karuto nennen." sagte Son-Goku bestimmt. "Karuto..." murmelte er leise und blickte auf das schlummernde Neugeborne. Tatsache jedoch war, das er und Naruto nicht den Namen ausgesucht hatten. Er war auf seltsame Weise vorbestimmt worden.
Und dieses ungewöhnliche Kind war genauso entstanden, wie jener mysteriöse Fremde es damals prophezeiht hatte. Goku erinnerte sich.

Es geschah drei Monate nach der Rückkehr von Namek. Die grünhäutigen Bewohner des Planeten verbrachten die Zeit bis sie mit Hilfe ihrer Dragonballs auf einen neuen Planeten auswandern konnten, auf dem heiligen Felsenturm im Wolkenreich mit Sensei Piccolo. Der Sensei selbst ging nicht mit ihnen. Seine Bestimmung war es, nach wie vor über das Wolkenreich und die anderen Länder zu wachen. Und seinen neuen Schüler Dende einzuweisen. Son-Goku war nach seinem Sieg über Freezer mit einer Kapsel von Namek geflohen, auf einem fremden Planeten zwischengelandet und dann nach seiner Genesung wieder nach Hause zurückgekehrt.
Bei seiner Rückkehr gab es allerdings einige Überraschungen. Aber die mysteriöseste war ein junger Mann mit einem Affenschwanz, blauen Augen und pechschwarzem Haar. Er trug die Kleidung und Insignien eines Hokage, aber auch eine Sayajinrüstung und auch jene Kette mit dem Kristall, wie die von Naruto.
Zuerst berichteten alle aufgeregt wie der Fremde Freezer und seinen Vater mit einem Rasengan vernichtet hatte, dessen Ränder die Form von Shuriken gehabt hatten. Sie waren noch zu weit vom Ort des Geschehens entfernt gewesen und konnten Nejis und Hinatas Byakugan-Beobachtungen als Anhaltspunkt nehmen. Auf jeden Fall benötigte diese Technik eine enorme Menge an Chakra. Der Fremde musste also unglaublich stark sein, so stark, wie es nur ein Sayajin sein konnte. Naruto und Vegeta hatten bereits die Mannschaft der Ice-jinns erledigt, die als Vorhut losgesandt worden war, als jener Fremde aufgetaucht war und den Kampf mit den Anführern schnell für sich entschieden hatte. Danach hatten alle auf die Ankunft Gokus gewartet, der Fremde hatte prophezeiht, das der Sayajin in ca. vier Stunden eintreffen würde, was dann tatsächlich geschah. Naruto hatte versucht, während der Wartezeit mit dem Fremden ein Gespräch anzufangen, doch dieser hatte sich sehr wortkarg gezeigt, doch Naruto mit einem Blick bedacht, in dem so viel Wärme und Zuneigung standen, das Uzumaki peinlich geschwiegen und sich abgewandt hatte.

Der geheimnisvolle Fremde bat Goku nach der freudigen Begrüßung durch seine Freunde, mit ihm unter vier Augen sprechen zu können. Ungehört von den anderen offenbarte er ihm ein Geheimnis.
"Mein Name ist Karuto. Ich bin der achte Hokage von Konohagakure und komme dreiunddreißig Jahre später aus der Zukunft. "
"Was? Aber wie ist es Dir gelungen, hierher in die Vergangenheit zu reisen.?"
"Ich habe das verbotene Jutsu von Zeit und Raum benutzt. "Ich weiß, selbst als Hokage ist es mir nicht erlaubt, doch ich hatte keine Wahl. Die Existenz von Konohagakure und der anderen Reiche steht auf dem Spiel."
"Was ist geschehen?"
"Die Zukunft aus der ich komme, ist eine düstere Zeit, voller Kriege und Leid. Die Akatsuki haben immer mehr Macht erlangt und bedrohen unsere Existenz!"
"Die Akasuki? Wir wissen noch nicht sehr viel über diese Organisation."
"Sie haben sich nach Orochimarus Sturz mit den Otos verbündet und dort ihren neuen Stützpunkt errichtet! Eine tödliche Allianz!"
"Orochimaru ist..."
"Ja, Son-Goku. Er verlor sein Leben im Kampf gegen Sasuke und Itachi. -Das ist schon mehr als ich Dir erzählen darf, ich muss vorsichtig sein, nicht zu viel aus meiner Vergangenheit auszuplaudern, da es Meine und andere Existenzen nachhaltig beeinflussen könnte! Versprich mir, den anderen nichts von dem zu verraten, was wir hier besprechen!"
"In Ordnung.-Aber.....was ist mit mir? Mit Naruto? Mit all unseren Freunden?"
"Viele sind in den Jahren des Krieges gestorben. Das erste Opfer im vertrauten Kreise war Onkel Jiraiya.... Alte, ehrwürdige Familienclans haben aufgehört zu existieren...Neji...Shikamaru, Oma Tsunade..der arme Konohamaru...er war erst zweiundzwanzig...Kakashi...Tenten...Gaara...der Kazekage...das Sandreich wurde bis auf wenige Überlebende vollständig ausgelöscht! Und Konohagakure ist immer wieder das Ziel von Angriffen der Akatsuki! Das Dorf in meiner Zeit ist eine einzige Festung! Und es sind so sind viele Tote zu beklagen...darunter auch Du....mein Vater..."
"Was? Ich bin dein Vater?"
"Ja, Son-Goku. Sieh her."
Und vor den erstaunten Augen des Sayajins verwandelte sich Karuto in einen Super-Sayajin.
"Du musst wirklich mein Sohn sein. Der Affenschwanz und die Fähigkeit, den Super-Sayajin.-Status zu erreichen....wie ist Dir das gelungen?"
"Ich musste miterleben, wie die Akatsuki Konohamaru töteten. Ich kam leider zu spät...diese Verzweiflung über seinen Tod hat mich die Schwelle überschreiten lassen..."
Goku sah, wie sein Sohn versuchte, seine Tränen zurückzuhalten.
"Aber wie bin ich gestorben?" fragte der Sayajin.
"Du bist im Kampf gefallen, als Du unsere Verbündeten von Sunagakure schützen wolltest."
"Warum habt ihr nicht die Dragonballs benutzt?"
"Die gibt es schon lang nicht mehr. Die Akatsuki...bei der Eroberung des Wolkenreichs fiel Sensei Piccolo im Kampf gegen Deidara und somit hörten auch die Dragonballs auf zu existieren. Du weißt ja, das er sie einst erschaffen hat."
"Oh nein! Und sein Schüler? Dende! Wer hat noch alles sein Leben verloren?"
"Sensei Piccolo hatte einen Schüler? Davon weiß ich nichts....Dende verließ damals mit den anderen unsere Welt und reiste mit seinem Volk auf ihren neuen Planeten hat man mir erzählt....offensichtlich scheint sich hier schon etwas verändert zu haben...."
"Was ist mit Naruto geschehen?"
"Er wurde der siebte Hokage von Konohagakure. Unter ihn erlebte das Dorf eine Zeit des Friedens und des Aufschwungs. Doch dann erkrankte er an einem heimtückischen Herzvirus! Sakura und die anderen Ärzte haben alles versucht, doch sie konnten ihm nicht helfen. Er starb nach nicht einmal   zwei Jahren Amtszeit. Er wurde nur 26 Jahre alt, ich war damals noch ein Kind. Es war und ist noch heute für mich ein schrecklicher Verlust, denn ihn und mich verband etwas Besonderes. Nach seinem Tode begann jene schreckliche Zeit."
"Das darf nicht sein! Naruto, nicht er! Nicht einmal der Neunschwänzige konnte ihn heilen?"
"Nein, nicht einmal er. -Deshalb bin ich hier. Erst sechs Jahre später haben es die Ärzte geschafft, ein Gegenmittel zu entwickeln, Sakura hat am meisten dazu beigetragen. Sie ist die Beste Heilerin, die Konohagakure je hatte."
Karuto zog ein Fläschen aus einer seiner Taschen und reichte es Goku.
"Gib gut darauf acht! Wenn sich bei Naruto die ersten Symptome des Herzvirusses bemerkbar machen, verabreiche es ihm sofort! Die Anwendungsweise steht auf dem Fläschchen!"
"Das ist toll! Ich danke Dir! Ist Sakura noch am Leben?"
"Das ist sie." Karuto lächelte sanft. "Seit dem Tod Sasukes und meiner Eltern ist Tante Sakura immer für mich da. Ich bin der einzige, der ihr noch Halt gibt. Und ihre Arbeit. Sie leidet sehr unter dem Verlust von Naruto und Sasuke; sie hat sie beide sehr geliebt, auch wenn letzterer sich von uns abgewandt hat. -Vegeta übernahm nach Narutos Tod das Amt des Hokage, weil nur noch er übrig war, der die nötige Erfahrung hatte. Unter seiner Anweisung wurde Konoha zur Festung ausgebaut."
"Vegeta war Hokage? Ich fass es nicht!"
"Er war nach Tsunades Tod der sechste Führer von Konoha, bis Naruto soweit war, das er dessen Nachfolge antreten konnte. Eigentlich sollte es Kakashi werden, doch der hat abgelehnt, er hasst nämlich Papierkram. Außerdem hätte er dann gar keine Zeit mehr zum Schmökern, hat er gesagt. Onkel Kakashi war wirklich ein Bücherwurm," Karuto grinste. "Vegeta hat mich viel gelehrt. So wie alle anderen. Von Anfang an haben sich Narutos Freunde und Kameraden um mich gekümmert. Wir waren alle wie eine große Familie. Von Dir, Sensei Gai und Lee lernte ich das Tai Jutsu zu beherrschen. Vegeta und Shikamaru schärften mein strategisches Können und meine Intelligenz. Egal ob Sensei Kakashi, Sensei Iruka, Kiba, Hinata, Neji...oder all die anderen...jeder brachte mir etwas bei. Sie alle waren meine Senseis."
"Das ist unglaublich." staunte Goku. "Sag mal, war Naruto nicht sauer, als Vegeta statt ihm Hokage wurde?"
"Oh ja! Ziemlich! Aber er war erst zweiunzwanzig. Und noch zu jung und unerfahren für das Amt. Ich erinnere mich noch, das er zwei Wochen lang kein Wort mit Vegeta  und den anderen geredet hat."
"Das ist typisch." grinste Goku.
"Aber als ich ihn gebeten habe, nicht mehr auf Vegeta böse zu sein, konnte er nicht anders. Meinem Hundeblick konnte er nichts abschlagen." lächelte Karuto.
"Das glaube ich." nickte Goku. Dann fiel ihm etwas auf. "Woher hast Du diese querverlaufende Narbe an deinem rechten Auge?"
"Ein kleines "Geschenk" von Orochimaru. Er hat mehr als einmal versucht, mich mit seinem schwarzen Bannmal zu belegen, doch ich konnte es immer wieder vereiteln. Nur beim letzen Mal hab ich nicht so gut aufgepasst. Aber er hat niemals seinen Biss anbringen können. Jedenfalls kann er mir jetzt nicht mehr gefährlich werden."
"Du bist eben ein echter Sayajin."
"Doch vor vier Jahren starb Vegeta im Kampf gegen den Anführer der Akatsuki, als Dieser mit seinen Anhängern zum wiederholten Male Konoha angriff! Danach übernahm ich als der Erbe meiner Mutter das Amt. Dieser Mantel hier und diese Kette sind die einzigen Erinnerungen an den siebten Hokage."
"Oh nein, Vegeta! Diese verdammten Akatsuki! --Moment mal! Was meinst Du mit "Erbe meiner Mutter"? Wer war eigentlich deine Mutter?"
"Nun-das zu erklären ist ein wenig schwierig. Es war eigentlich die Verkettung einiger unglücklicher Umstände. Ich darf Dir auch darüber nicht zu viel erzählen, da es meine Zukuft beeinflussen könnte. Ich kann Dir nur so viel Sagen, das Naruto selbst mir das Leben geschenkt hat."
Goku klappte die Kinnlade herunter.
"Heilige Scheiße! Naruto?! Und-ich? Er und ich sind deine Eltern? Das kann doch nicht sein!"
"Vater, nicht so laut! Sie könnten uns hören!"

"Was treiben die beiden denn da? Goku ist ja ganz bleich geworden!" bemerkte Naruto."Ich möchte wissen, was die Beiden zu bequatschen haben!"
"Keine Ahnung. Der Fremde hat eine Barriere errichtet. Mein Abhörjutsu funktioniert nicht." bemerkte Kakashi."Und sie stehen so ungünstig, das ich nicht von ihren Lippen ablesen kann."

"Ääh, aber wie ist das möglich? Naruto ist doch ein Kerl! Und ich auch! Das geht doch gar nicht!"
"Stimmt, Vater. Aber ich sage nur ein Wort: "Sexy Jutsu"."
"Wie? Was hat diese Technik damit zu tun?"
"Denk darüber nach. Ich habe Dir eigentlich schon zu viel gesagt.-Doch hör mir nun genau zu, Vater. Ich bin nicht nur in die Vergangenheit gereist, um das Heilmittel für Mutter zu bringen, sondern auch, um euch zu warnen!-In genau zwei Jahren und acht Monaten, am achtundzwanzigsten Juni, um ca. 11.33 Uhr, werden fünf Akatsuki in Konohagakure auftauchen und wenn ihr nicht wachsam und genug vorbereitet seid, werden sie das ganze Dorf zerstören und viele Shinobi und Kameraden werden ihr Leben verlieren!"
"WAS? So stark sind diese Typen geworden, das nicht einmal ein Sayajin etwas gegen sie ausrichten kann?"
"Als Du mit deinem Team eingetroffen bist, war es schon zu spät...Konoha war fast dem Erdboden gleichgemacht worden! Ich war damals noch ein kleines Kind und mit den Anderen in den Schutzräumen unter den Felsenköpfen der Hokages."
"Und Naruto?"
"Er war bei diesem Angriff nicht anwesend. Irgendetwas oder besser- irgendwer hat verhindert, das er reichtzeitig aus dem Gama-Reich zurückgekehrt ist, um uns zu helfen. Wir haben niemals herausgefunden, wer dafür verantwortlich war. Vielleicht wäre die Geschichte dann anders verlaufen. Denn meine Mutter spielt eine wichtige Rolle in den Geschehnissen, da bin ich sicher. Naruto wird von den Gamas sogar als der Auserwählte angesehen."
(Weil Naruto nicht anwesend war, trat jemand anders Pain/Nagato gegenüber und die Ereignise veränderten sich ins Gegenteil)
"Der Auserwählte?"
"Tut mir leid, Vater. Wie gesagt, ich darf Dir nicht zu viel verraten. Ich hoffe, ich bereue es nicht, wenn ich versuche, die Zukunft zu verändern, aber meine Zeit ist so schrecklich! All das Leid...verursacht vor allem durch den Anführer der Akatsuki: Madara."
"Madara?"
Karuto nickte düster.
"Hütet euch vor allem vor Madara! Er ist der Mächtigste-und der Grausamste dieser Organisation!  Er ist ein Uchia, wie Sasuke! Und er ist hinter den neun Jinchuuriki her! Ihr müsst verhindern, das Ihnen Alle in die Hände fallen! Denn sonst bedeutet das den Untergang der Welt! Madara will mit Hilfe der Jinchuuriki die totale Macht an sich reißen! Der Kerl ist größenwahnsinnig!"
"Ich weiß. Die Akatsuki haben bereits Gaaras Shukaku geraubt! Und warscheinlich auch schon andere Bijuu-Geister auch!"
"Durch Narutos Tod hat Madara dieses Ziel nicht verwirlichen können! Der wichtigste Biju-Geist blieb ihm versagt, weil sein Träger vor der Entnahme gestorben ist. Doch er hat grausame Rache geschworen und wird nicht eher ruhen, bis der letzte Shinobi tot ist!" Karuto machte eine bedeutungsvolle Pause, um die Worte auf Goku wirken zu lassen, bevor er weitersprach. "So ist die Lage, Vater. Bitte vergiss nicht, was ich Dir erzählt habe. Ihr müsst verhindern, das die Akasuki zu mächtig werden! Ihr müsst für den Tag des Großangriffs gewappnet sein! Sonst sind Konoha und all die anderen noch existierenden Dörfer dem Untergang geweiht! Und wie gesagt, ich glaube, Naruto spielt eine entscheidende Rolle dabei! Vielleicht entscheidet sein Handeln sogar über Sieg und Niederlage. Und Sasuke...wenn Naruto sich nicht beeilt, wird euer ehemaliger Teamkamerad völlig von der Dunkelheit vereinnhahmt werden! Dann gibt es kein Zurück mehr für Ihn! Er darf Madara nicht in die Hände fallen, denn er wird seine Gedanken völlig vergiften!"
"Ich danke Dir für die Warnung, mein Sohn. Jetzt weiß ich, das ich irgendwann einen Erben bekommen werde. Und das mein kleiner Bruder doch Hokage wird. Und ich werde dafür sorgen, das er mehr als zwei Jahre im Amt bleibt! Das verspreche ich! Dich und deine Mutter scheint wirklich ein besonders Band zu verbinden, sonst wärst Du nicht solch ein Risiko eingegangen."
Karuto nickte.
"Viel Glück, Vater. Gib die Warnung nur an Hokage Tsunade weiter, sie soll die nötigen Schritte einleiten, aber den Rest unseres Gespräches behalte bitte für dich."
"Versprochen, mein Sohn. Ich und die anderen werden hart trainieren, damit sich so etwas nicht wiederholt!"
"Ich muss nun wieder in meine Zeit zurück. Ich weiß nicht, was mich dort erwarten wird und wie sich die Zukunft durch meine Tat verändern wird. Aber ich glaube, das ich das Richtige getan habe. Leb wohl, Vater. Vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder."
"Bestimmt, mein Sohn." lächelte Goku sanft.
Damit wandte sich der mysteriöse junge Mann zum Gehen. Und jetzt waren Goku auch die vertrauten Gesichtszüge aufgefallen. Vor allem die wasserblauen Augen. Narutos Augen.
"Du hast mir wirklich einen hübschen Jungen geschenkt, kleiner Bruder. -Puh....Wird nicht leicht, das alles für mich zu behalten. Aber es muss sein." seufzte er, als er zu seinen Freunden zurückkehrte.

Und im Schatten eines Felsen stand Karuto und blickte traurig zu den Versammelten hinunter.
"Vater...Mutter...bitte bleibt am Leben. Und sorgt dafür, das Konoha und unsere Verbündeten eine Zukunft haben..."
"Ehrenwerter Hokage, es wird Zeit."
Aus dem Schatten trat ein dunkelhäutiger Sayajin. Er sah Son-Goku zum Verwechseln ähnlich, nur war er älter und hatte einen ernsteren Gesichtsausdruck. In seiner Hand hielt er zwei Schriftrollen. Er reichte Karuto eine Schriftrolle, die zweite behielt er.
"Ja, Tarles. Ich weiß. Lass uns gehen."
Beide öffnetten die Schriftrollen, führten die entsprechenden Fingerzeichen aus und verschwanden in einer weißen Rauchwolke.

Son-Gokus Gedanken kehrten in die Gegenwart zurück. Ja, er war seit dieser Begegnung Hüter eines großen Geheimnisses.
"Es ist wie Karuto es vorausgesagt hat. Das Sexy-Jutsu hat es ermöglicht, das Naruto mir einen Sohn geschenkt hat. Jetzt verstehe ich, was er damals damit meinte. Ich werde dich nicht enttäuschen, Karuto. Auf dich warten große Aufgaben. Und wir werden am Leben bleiben und Dir beistehen. Das verspreche ich Dir." dachte er und blickte auf seinen schlafenden Sohn.

Sensei Kurenai war gerade zu Besuch, als Goku mit seinem Kleinen im Arm zurückkehrte.
"Oh, da ist ja euer Kleiner."

Naruto war gerade dabei ein Paket zu öffnen, das sie von Kurenai bekommen hatte. Goku war erleichtert, das die traurigen Augen der Kunoinchi neuen Glanz bekommen hatten. Sie lächelte sogar, als sie das Neugeborene erblickte.

"Schau mal, Goku! Die vielen Geschenke!"
"Ja, wir haben die ganzen Pakete hergeschleppt.-Hey, das sind ja noch mehr geworden! Es scheint, als beschenke uns ganz Konohagakure!"
Goku legte Karuto in sein Bettchen zurück.
"Die Blumen sind von Ino aus dem Geschäft ihrer Eltern. Oh, und schau mal! So einen schönen Stoffhund. Der ist von Kiba und seiner Familie. Hehe und Jiraiya hat eine Kröte als Stofftier für unseren Kleinen besorgt." erklärte Naruto und deutete auf die Glückwunschkarten auf seinem Nachttisch.
"Ja. Für ihn ist Karuto sein kleiner Neffe."
"Oh-und schau mal, was wir von Sensei Kurenai bekommen haben! Eine Tragetasche für den Kleinen!"
"So wie ich dich kenne, wirst Du sicher deinen Kleinen immer mit herumtragen wollen." lächelte Goku.

Plötzlich begann der Kleine zu wimmern.
"Er wacht auf.-Goku, gibst du Ihn mir mal? Sakura hat ja gesagt, ich darf noch nicht aufstehen, wegen der inneren Verletungen. Aber Kyuubi bringt das schon wieder in Ordnung."
"Hast Du ihn eigentlich schon einmal gefüttert?"fragte Sensei Kurenai.
"Äh, nein."
"Dann wird es jetzt Zeit. Die erste Milch von Dir ist nämlich die Wichtigste. Da sind alle Nähr und Abwehrstoffe enthalten, die das Neugeborene braucht."
"Du meinst..."
"Man hat Dir doch erklärt, das Du ihn die ersten Monate stillen musst?"
"Äh, ja, Sakura hats mir gesagt und ich habe auch darüber gelesen.."
Naruto wurde rot um die Nase.
"Kein Grund sich zu genieren. Wir können auch rausgehen, wenn Du keine Zuschauer haben willst." erklärte Goku.
"Bitte Sensei Kurenai, bleiben sie hier. Sie scheinen sich auszukennen."
"Ich warte draußen." lächelte Goku und verließ das Zimmer.
"Na komm, wir zwei machen das."
Etwas unbeholfen nestelte Uzumaki an den Knöpfen ihres Nachthemdes, bis sie es schließlich aufbekam.
"Du musst nicht viel tun. Halte ihn einfach so, er wird schon finden, wo es was für Ihn gibt." erklärte Kurenai.
"Äh-es sieht aus, als ob er schnuppert....engg.."
Schon hatte das Neugeborene die Milchquelle entdeckt, seine Lippen darum geschlossen und begann gierig zu saugen.
"Das ging aber schnell."
"Ist ein komisches Gefühl...aber ich denke, ich werde mich daran gewöhnen. Heh, langsam, Du Winzling, es nimmt Dir keiner was weg."

"Und, wie läuft es?" fragte Vegeta, den Goku auf dem Gang begegnete.
"Sie füttert Ihn gerade das erste Mal."
"Aha. Achte darauf, das die Mutter immer genug zu essen bekommt. Ein Sayajin braucht in den ersten Lebensmonaten viel Milch."
Goku nickte.

"Oh!"
"Was haben sie, Sensei?"fragte Naruto.
"Mein Baby...es hat mich gerade getreten...es ist gerade sehr munter..." lächelte Kurenai.
"Vielleicht will es Karuto Hallo sagen."
"Warscheinlich. Du kannst es wohl nicht erwarten, ihn zu sehen? Da musst Du dich noch etwas gedulden.-Naruto, für mich wird es Zeit. Vergiss nicht, nach dem Füttern muss er sein Bäuerchen machen. Falls Du Hilfe brauchst, rufe einfach Sakura oder eine der Schwestern."
"Alles klar. Danke Sensei, für Ihre Hilfe."

Son-Goku blieb bis zum Abend bei Naruto. Dann wurde es auch für Ihn Zeit.
"Ich muss jetzt zu Hause alles für unseren Neuankömmling vorbereiten. Das Meiste haben wir ja schon. Sakura hat versprochen, morgen vorbeizukommen und nachzusehen, ob alles okay ist. Und hab keine Angst. Tsunades Anbu halten Wache. Vor der Tür und unten im Hof." erklärte er.
Goku hatte vor kurzem das erste Mal versucht, bei dem Neugeborenen die Windel zu wechseln. Doch er hatte eine Schwester zu Hilfe holen müssen, als Karuto nicht aufhören wollte zu weinen. Diese hatte schnell den Grund dafür gefunden und den Sitz korrigiert.
"Puuh, da kommt ne Menge Arbeit auf uns zu!" schnaufte der Sayajin, als der Kleine wieder friedlich in seinem Bettchen schlief.
"Ach, mit der Zeit kriegen wir Routine darin und dann wird das schon. Nur die Missionen werden mir weiterhin fehlen..." meinte Naruto uns seufzte. "Und ob Tsunade jemals eine Möglichkeit finden wird, mich wieder zurückzuverwandeln?"
"Verlier die Hoffnung nicht. Auf jedenfall braucht unser Kleiner dich nun so wie Du bist." antwortete Goku und schloss Naruto liebevoll in seine Arme.

Fortsetzung folgt...


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